Cremige Kürbissuppe mit Hokkaido und Kürbis Gewürz

Cremige Kürbissuppe mit Kürbis Gewürz

Cremige Kürbissuppe mit Hokkaido und Kürbis Gewürz gehört für uns zu den schönsten Rezepten für Herbst und Winter. Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln und Zwiebeln sorgen für eine wunderbar cremige Konsistenz, während unser Kürbis Gewürz der Suppe ihre würzig-aromatische Note gibt.

Für dieses Kürbissuppe Rezept verwenden wir unser Kürbis Gewürz von Gewürze Kiste. Die Mischung aus Meersalz, Muscovado Zucker, Bouillon, Curry, Pfeffer, Muskat, Piment, Nelke und Zimt ist bereits so abgestimmt, dass für die Suppe kaum weitere Gewürze benötigt werden.

Besonders praktisch: Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden. Dadurch ist die Suppe schnell vorbereitet und steht nach etwa 45 Minuten auf dem Tisch.

Cremige Kürbissuppe mit Hokkaido – das Rezept

Eine gute Kürbissuppe braucht gar nicht viele Zutaten. Für unsere Variante verwenden wir Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln, Zwiebeln, Sahne und unser Kürbis Gewürz.

Die Kartoffeln sorgen für zusätzliche Bindung und eine besonders cremige Konsistenz. Durch die Sahne wird die Suppe anschließend noch etwas milder und samtiger.

Unser Kürbis Gewürz übernimmt dabei einen großen Teil der Würzung. Deshalb benötigen wir weder zusätzliche Gemüsebrühe noch eine Vielzahl einzelner Gewürze.

Cremige Kürbissuppe mit Hokkaido und Kürbis Gewürz

Cremige Kürbissuppe mit Kürbis Gewürz

Cremige Kürbissuppe aus Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln und Sahne, würzig abgeschmeckt mit dem Kürbis Gewürz von Gewürze Kiste. Ein einfaches und wärmendes Rezept für Herbst und Winter.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Kochzeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Gericht Hauptgericht, Suppe
Küche Deutsch
Portionen 4 Personen
Kalorien 350 kcal

Zutaten
  

  • 1 kg Hokkaido-Kürbis
  • 200 g Kartoffeln
  • 1 große Zwiebel
  • 1 EL Butter
  • 750 ml Wasser
  • 20 g Kürbis Gewürz
  • 150 ml Sahne
  • 1–2 TL Zitronensaft optional
  • 2 EL Kürbiskerne zum Garnieren
  • etwas Kürbiskernöl zum Servieren optional

Anleitungen
 

  • Kürbis vorbereiten
    Hokkaido gründlich waschen, halbieren und Kerne sowie faseriges Inneres mit einem Löffel entfernen. Den Kürbis anschließend in grobe Würfel schneiden.
    Die Schale kann beim Hokkaido mitgekocht werden.
    Kartoffeln schälen und würfeln. Zwiebel schälen und grob schneiden.
    Zutaten für Kürbissuppe mit Hokkaido, Kartoffeln und Kürbis Gewürz
  • Gemüse anschwitzen
    Butter oder Öl in einem großen Topf erhitzen.
    Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen. Kürbis und Kartoffeln hinzugeben und etwa 3–5 Minuten unter gelegentlichem Rühren mit anschwitzen.
    Dadurch bekommt die Suppe etwas mehr Geschmack, als wenn das Gemüse unmittelbar gekocht wird.
  • Kürbis Gewürz hinzugeben
    Zunächst 15 g Kürbis Gewürz über das Gemüse geben und kurz unterrühren.
    Nicht lange bei starker Hitze rösten, damit insbesondere Curry und die enthaltenen Gewürze nicht verbrennen.
    Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln und Zwiebeln mit Kürbis Gewürz anbraten
  • Suppe kochen
    Mit 750 ml Wasser aufgießen und aufkochen.
    Anschließend bei mittlerer Hitze etwa 20–25 Minuten köcheln lassen, bis Kürbis und Kartoffeln vollständig weich sind.
  • Kürbissuppe pürieren
    Die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren.
    Anschließend 150 ml Sahne einrühren und die Suppe noch einmal kurz erhitzen, aber nicht mehr kräftig kochen lassen.
    Ist die Suppe zu dick, einfach etwas Wasser hinzugeben.
    Cremige Hokkaido-Kürbissuppe mit dem Stabmixer pürieren
  • Abschmecken
    Jetzt erst probieren.
    Je nach gewünschter Würzung noch bis zu 5 g Kürbis Gewürz hinzugeben. Damit landen wir bei insgesamt etwa 15–20 g pro Topf.
    Da die Mischung bereits Meersalz und Bouillon enthält, würde ich kein zusätzliches Salz einplanen.
    Optional 1–2 TL Zitronensaft hinzugeben. Die leichte Säure kann die Süße von Kürbis und Muscovado-Zucker schön ausgleichen.
  • Servieren
    Kürbissuppe auf Schalen verteilen und mit gerösteten Kürbiskernen garnieren.
    Wer möchte, gibt zum Schluss ein paar Tropfen Kürbiskernöl darüber.
    Cremige Hokkaido-Kürbissuppe mit Kürbiskernen und Kürbis Gewürz

Notizen

Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden – die Schale wird beim Kochen weich und kann einfach mit püriert werden. Gib zunächst etwa 15 g Kürbis Gewürz zur Suppe und schmecke erst nach dem Pürieren ab. Für eine kräftigere Würzung kannst du anschließend noch etwas Gewürz ergänzen. Da unsere Mischung bereits Meersalz und Bouillon enthält, zusätzliches Salz erst ganz zum Schluss und nur bei Bedarf verwenden.
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Welcher Kürbis eignet sich am besten für Kürbissuppe?

Für unsere Kürbissuppe verwenden wir Hokkaido-Kürbis. Er besitzt ein kräftig orangefarbenes Fruchtfleisch und einen leicht nussigen Geschmack, der hervorragend zu einer cremigen Suppe passt.

Ein weiterer Vorteil ist die einfache Verarbeitung: Die Schale des Hokkaido kann mitgegessen werden. Sie wird beim Kochen weich und lässt sich anschließend zusammen mit dem Fruchtfleisch fein pürieren.

Der Kürbis sollte vor der Verarbeitung gründlich gewaschen werden. Anschließend halbieren, Kerne und faseriges Inneres entfernen und das Fruchtfleisch samt Schale in grobe Würfel schneiden.

Muss man Hokkaido-Kürbis schälen?

Nein, Hokkaido-Kürbis muss für Kürbissuppe nicht geschält werden. Die Schale wird beim Kochen weich und kann problemlos mit püriert werden.

Das spart bei der Vorbereitung einiges an Arbeit. Wichtig ist lediglich, den Kürbis vor dem Zerschneiden gründlich zu waschen.

Nach dem Entfernen der Kerne kann der Hokkaido direkt in Stücke geschnitten und weiterverarbeitet werden.

Warum kommen Kartoffeln in die Kürbissuppe?

Für unser Rezept verwenden wir neben dem Kürbis etwa 200 g Kartoffeln. Sie haben gleich mehrere Vorteile.

Beim Kochen wird die enthaltene Stärke freigesetzt. Nach dem Pürieren sorgt sie dafür, dass die Kürbissuppe eine angenehm cremige und leicht gebundene Konsistenz bekommt.

Dadurch benötigen wir keine zusätzliche Speisestärke oder andere Bindemittel. Gleichzeitig bleibt der Geschmack des Kürbisses im Vordergrund.

Kürbis und Gemüse für die Suppe anschwitzen

Bevor die eigentliche Kürbissuppe gekocht wird, schwitzen wir zunächst die Zwiebeln in etwas Butter oder Pflanzenöl an.

Anschließend kommen die vorbereiteten Kürbis- und Kartoffelwürfel hinzu. Das Gemüse wird etwa 3 bis 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren mit angeschwitzt.

Dieser zusätzliche Schritt sorgt dafür, dass sich erste leichte Röstaromen entwickeln und die Suppe später aromatischer schmeckt.

Wann kommt das Kürbis Gewürz in die Suppe?

Nach dem Anschwitzen des Gemüses geben wir zunächst etwa 15 g Kürbis Gewürz hinzu und vermischen es kurz mit Kürbis, Kartoffeln und Zwiebeln.

Das Gewürz sollte dabei nicht über längere Zeit bei sehr hoher Temperatur geröstet werden. Kurz unterrühren reicht vollkommen aus.

Anschließend wird das Gemüse mit Wasser aufgegossen und gekocht. Dadurch können sich die verschiedenen Gewürzaromen gleichmäßig in der Suppe verteilen.

Wie lange muss Kürbissuppe kochen?

Nachdem das Gemüse mit Wasser aufgegossen wurde, bringen wir die Suppe zunächst zum Kochen.

Danach sollte sie bei mittlerer Hitze ungefähr 20 bis 25 Minuten köcheln. Entscheidend ist, dass sowohl die Kürbisstücke als auch die Kartoffeln vollständig weich geworden sind.

Mit einem Messer oder einer Gabel lässt sich leicht überprüfen, ob das Gemüse weich genug zum Pürieren ist.

Wie wird Kürbissuppe besonders cremig?

Sobald Kürbis und Kartoffeln weich sind, wird die Suppe mit einem Stabmixer gründlich püriert.

Je länger und gründlicher püriert wird, desto feiner wird die Konsistenz. Anschließend geben wir 150 ml Sahne hinzu und rühren sie unter die heiße Suppe.

Danach sollte die Kürbissuppe nur noch vorsichtig erhitzt und nicht mehr unnötig stark gekocht werden.

Ist die Suppe nach dem Pürieren zu dick, kann einfach etwas Wasser hinzugegeben werden, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Wie viel Kürbis Gewürz braucht man für Kürbissuppe?

Für einen Topf mit etwa 1 kg Hokkaido-Kürbis empfehlen wir ungefähr 15 bis 20 g Kürbis Gewürz.

Wir beginnen zunächst mit 15 g. Nach dem Pürieren und der Zugabe der Sahne wird die Suppe probiert.

Wer sie kräftiger gewürzt mag, gibt anschließend noch etwas Kürbis Gewürz hinzu.

Dieses Vorgehen hat den Vorteil, dass sich die Würzung sehr einfach an den persönlichen Geschmack anpassen lässt.

Welche Gewürze passen zu Kürbissuppe?

Kürbis harmoniert besonders gut mit warmen und kräftigen Gewürzen. Dazu gehören beispielsweise Curry, Pfeffer, Muskat, Piment, Nelke und Zimt.

Genau diese Kombination findet sich bereits in unserem Kürbis Gewürz von Gewürze Kiste. Zusätzlich enthält die Mischung Meersalz, Muscovado Zucker und Bouillon.

Deshalb ist bei diesem Rezept keine zusätzliche Gemüsebrühe notwendig. Auch mit weiterem Salz sollte zunächst sparsam umgegangen werden.

Erst nach dem Pürieren und Abschmecken entscheidet sich, ob überhaupt noch zusätzliche Würzung benötigt wird.

Warum etwas Zitronensaft in die Kürbissuppe?

Kürbis besitzt von Natur aus eine leichte Süße. Dazu kommt in unserem Kürbis Gewürz eine kleine Menge Muscovado Zucker.

Wer die Suppe etwas frischer abschmecken möchte, kann deshalb am Ende optional 1 bis 2 Teelöffel Zitronensaft hinzugeben.

Die leichte Säure bildet einen schönen Gegenpol zur natürlichen Süße des Kürbisses und zu den warmen Gewürzaromen.

Der Zitronensaft ist allerdings kein Muss. Am besten zunächst die fertige Suppe probieren und anschließend entscheiden.

Was passt als Topping auf Kürbissuppe?

Eine cremige Kürbissuppe lässt sich mit verschiedenen Toppings verfeinern. Besonders gut passen Zutaten, die einen leichten Kontrast zur cremigen Konsistenz der Suppe bilden.

  • geröstete Kürbiskerne
  • einige Tropfen Kürbiskernöl
  • frische Petersilie
  • ein kleiner Klecks Sahne
  • geröstete Brotwürfel
  • frisches Baguette oder Bauernbrot

Für unser Rezept verwenden wir geröstete Kürbiskerne. Wer möchte, gibt zusätzlich etwas Kürbiskernöl über die fertige Suppe.

Kann man Kürbissuppe vorbereiten?

Kürbissuppe lässt sich sehr gut vorbereiten. Dadurch eignet sie sich auch hervorragend, wenn für mehrere Personen gekocht werden soll.

Die fertige Suppe kann nach dem Abkühlen abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt und später langsam wieder erwärmt werden.

Beim erneuten Erwärmen kann die Suppe etwas dicker geworden sein. Dann einfach etwas Wasser hinzugeben und gründlich umrühren.

Die Kürbiskerne und andere Toppings sollten erst unmittelbar vor dem Servieren auf die Suppe gegeben werden.

Kann man Kürbissuppe einfrieren?

Auch zum Einfrieren eignet sich Kürbissuppe grundsätzlich gut. Die vollständig abgekühlte Suppe portionsweise in geeignete Behälter füllen und einfrieren.

Nach dem Auftauen langsam erwärmen und gründlich durchrühren. Falls sich die Konsistenz verändert hat, kann die Suppe noch einmal kurz mit dem Stabmixer püriert werden.

Auch hier gilt: Kürbiskerne und andere Toppings immer frisch beim Servieren hinzufügen.

Kürbis Gewürz von Gewürze Kiste

Für dieses Rezept verwenden wir unser Kürbis Gewürz von Gewürze Kiste.

Die Gewürzmischung enthält Meersalz, Muscovado Zucker, Bouillon, Curry, Pfeffer, Muskat, Piment, Nelke und Zimt. Damit kombiniert sie herzhafte, würzige und leicht süßliche Aromen, die besonders gut zu Kürbisgerichten passen.

Für unsere cremige Hokkaido-Kürbissuppe benötigen wir lediglich etwa 15 bis 20 g Kürbis Gewürz für vier Portionen.

Das Gewürz eignet sich nicht nur für Kürbissuppe, sondern beispielsweise auch zum Würzen von gebackenem Kürbis, Kürbisgemüse oder anderen herbstlichen Gemüsegerichten.

Cremige Hokkaido-Kürbissuppe selber machen

Eine cremige Hokkaido-Kürbissuppe lässt sich mit wenigen Zutaten einfach selber machen. Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln und Zwiebeln bilden die Grundlage, während etwas Sahne für eine besonders cremige Konsistenz sorgt.

Mit unserem Kürbis Gewürz ist auch die Würzung unkompliziert. Curry, Pfeffer, Muskat, Piment, Nelke und Zimt sind bereits aufeinander abgestimmt und verbinden sich mit dem leicht süßlichen Geschmack des Hokkaido-Kürbisses.

Mit gerösteten Kürbiskernen und nach Wunsch etwas Kürbiskernöl serviert, wird daraus eine wärmende Suppe für Herbst und Winter.


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